Auf die Mitarbeiter kommt es an.

Auf die Mitarbeiter kommt es an.


Warum es nicht auf den Arbeitsort, sondern auf die Einstellung ankommt.

Das Thema Homeoffice vs. Präsenzarbeit sorgt immer wieder für hitzige Diskussionen. Das zeigt ein Fall aus dem Januar 2025 auf LinkedIn. Der Screenshot eines Outlook-Kalenders mit einem Friseurtermin während der Arbeitszeit sorgte für Aufregung. Der Unternehmer Kai Hering kritisierte die mangelnde Transparenz der Arbeitszeiten im Homeoffice und stellte die Frage: Funktioniert das so überhaupt?

Im Homeoffice produktiver oder abgelenkt?

Vor allem während und nach der Pandemie setzen viele Unternehmen auf flexible Arbeitsmodelle. Einige Arbeitnehmende berichten, dass sie im Homeoffice fokussierter und effektiver arbeiten, andere beklagen zu viel Ablenkungen, mangelnde Sozialkontakte und Struktur.

Wie viel Freiheit darf sein?

Fakt ist: Die Grenzen zwischen Arbeit und Privatleben verschwimmen im Homeoffice schneller. Ist es also in Ordnung, auch private Termine während der Arbeitszeit wahrzunehmen? Die Antwort hängt im Einzelfall vom Arbeitgeber und den vereinbarten Regeln ab.

Kleine Erledigungen werden oft toleriert, solange die Arbeitsleistung stimmt. Bei längeren privaten Terminen sollte das vorher abgesprochen werden. Viele Firmen setzen auf Vertrauensarbeitszeit – entscheidend ist hier nicht die Präsenz, sondern die Erledigung der Aufgaben.

Gute Mitarbeiter liefern überall gute Ergebnisse.

Die Arbeitsleistung hängt fast nie vom Arbeitsort ab, sondern von der Motivation und Arbeitsweise der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Disziplinierte und engagierte Personen arbeiten produktiv – egal ob im Büro oder im Homeoffice. Statt Diskussionen über Kontrolle, sollten Unternehmen besser eine Kultur des Vertrauens und der Eigenverantwortung fördern. Und im Idealfall ihrem Team einen ergonomischen, modernen Arbeitsplatz für zu Hause bezuschussen. Die Ausstattung dafür finden Sie unter: www.homeoffice-einrichten.net

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